Am 23. Oktober 2025 fand im eleganten Savoia Excelsior Palace in Triest die Abschlussveranstaltung des Interreg-Alpenraumprojekts ECOLE – Eco Industrial Park Network for the Alpine Regions Leveraging Smart and Circular Economy statt.
Die Veranstaltung, organisiert von COSELAG – Consorzio di Sviluppo Economico Locale dell’Area Giuliana, brachte Partner, Fachleute und Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammen, um über die Rolle von Eco-Industrieparks im Rahmen des europäischen Clean Industrial Deal zu diskutieren.
Eröffnung und Diskussion
Moderiert wurde die Veranstaltung von Guido Piccoli (AlotSrl), mit Begrüßungsreden von Zeno D’Agostino (COSELAG) und Sergio Emidio Bini, Regionalrat für Wirtschaftsentwicklung der Region Friaul-Julisch Venetien.
Filippo Tomelleri vom Consorzio ZAI – Interporto Quadrante Europa, Lead Partner des Projekts, stellte die Ziele und wichtigsten Ergebnisse von ECOLE vor und hob hervor, wie grenzüberschreitende Zusammenarbeit nachhaltige industrielle Innovationen im Alpenraum fördert.
Im Rahmen der thematischen Session „Industry and circularity: challenges, strategies, solutions“ präsentierten Sonja Eser, Raimondo Orsini, Ana Struna Bregar und Henri De Nicolay unterschiedliche Ansätze und Strategien zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in der Industrie.
Die anschließende Podiumsdiskussion „Transnational cooperation on circularity in industrial parks“ brachte Projektpartner aus Italien, Österreich, Deutschland, Slowenien und Frankreich zusammen, darunter COSELAG, WEIZ Innovation Centre, TUM International GmbH, RRA LUR und Grenoble-Alpes Métropole.
Ergebnisse und Ausblick
Mit diesem letzten Meilenstein endet die dreijährige Reise des ECOLE-Projekts, das Folgendes hinterlässt:
• Praktische Instrumente zur Unterstützung einer nachhaltigen industriellen Transformation
• Gute Praxisbeispiele für die Umsetzung zirkulärer Modelle in Industriegebieten
• Ein starkes europäisches Netzwerk von Akteuren, das die Zusammenarbeit fortsetzt
Das ECOLE-Projekt hinterlässt ein bedeutendes Vermächtnis für den Aufbau nachhaltigerer und wettbewerbsfähigerer Industriesysteme und ebnet den Weg für weitere Innovationen und Kooperationen im europäischen Industriesektor.
ITALCAM – Italienisch-Deutsche Handelskammer freut sich, Teil dieses erfolgreichen Projekts gewesen zu sein, gemeinsam mit den Partnern und dem Interreg-Alpenraumprogramm, das diese Initiative unterstützt hat.
Für weitere Informationen:
Eleonora Zerbi
Tel.: +49 89 961661 72
E-Mail: zerbi@italcam.de
Lorena Melis
Tel.: +49 89 961661 73
E-Mail: melis@italcam.de

